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„Alles ist Energie, und dazu ist nicht mehr zu sagen. 

Wenn du dich einschwingst in die Frequenz der Wirklichkeit,

die du anstrebst, dann kannst du nicht verhindern, dass sich diese manifestiert. 

Es kann nicht anders sein. Das ist nicht Philosophie. Das ist Physik."

                                                                           Albert Einstein 

 

Bioresonanz nach Paul Schmidt

Paul Schmidt erforschte bereits im Jahre 1976 die Wirkungen von Frequenzen auf den menschlichen Organismus. 

Der Bioresonanz nach Paul Schmidt liegt ein physikalischer Effekt zu Grunde, der sehr einfach an einem Beispiel aus der Natur veranschaulicht werden kann: 

Jeder von uns weiß, dass die Sonne in der Lage ist, unsere Haut zu bräunen. Aber nicht die Wärme, sondern das ultraviolette Licht der Sonne gibt unserem Organismus den Impuls Pigmente zu bilden. Da das ultraviolette Licht ein exakt bestimmbares Frequenzspektrum besitzt, sind es daher Frequenzen, die unserem Körper den Impuls geben mit einer Regulation zu beginnen.

Paul Schmidt war von Anfang an fest überzeugt, dass die vielen anderen Frequenzbereiche neben dem UV-Licht auch andere klar definierte Regulationen hervorrufen. Seine weiteren Forschungen gaben im Recht. Über Jahre hinweg erforschte er die unterschiedlichsten Frequenzen und ihre Wirkungen auf den Organismus. Es entstand ein Frequenzatlas des menschlichen Körpers. 

Mit Hilfe von Bioresonanzgeräten werden Frequenzen erzeugt, getestet und anschließend mit Detektoren, z. B. an Händen oder Füßen oder auch mittels Stoffdetektoren, die von Metallfäden durchzogen sind, auf den Körper resoniert. 

Von Anfang an war die Bioresonanz aber nicht zur ein Diagnose- oder Therapiesystem. Vielmehr wurden mit dem Verfahren sehr früh die unterschiedlichsten Einflüsse auf den Menschen untersucht.

So z. B. zum Elektrosmog. Menschen, die sich lange - speziell nachts - in elektrischen und magnetischen Wechselfeldern aufhalten, zeigen typische Regulationsdefizite. Mit den für E-Smog gefundenen Frequenzen ist es möglich, eine Belastung zu testen und den Einfluss zu reduzieren. 

Ebenso wurden Frequenzen gefunden zu Einschätzung von geologischen Störzonen, dem Säure-Basen-Haushalt, Erregern, Umweltschadstoffen und vielem anderen mehr: 

Mit seiner Hilfe können somit belastende Faktoren auf der körperlichen Ebene identifiziert werden. Eine wesentliche Rolle spielen die folgenden Faktoren:

  • Nahrungsunverträglichkeiten, Allergien
  • Belastungen durch Bakterien, Viren, Parasiten, Pilze etc.
  • Belastungen durch Umweltgifte z.B. Schwermetalle
  • Störfelder durch Zähne, Entzündungen im Zahnkieferbereich
  • Störungen durch Narben
  • Störungen durch Elektrosmog, Strahlung, Erdstrahlung, Wasseradern

Auch die entsprechenden Behandlungsmethoden und homöopathische oder pflanzliche Mittel können in ihrer Wirkung und Dosierung getestet werden.

 

Quelle: RAYONEX Biomedical GmbH - Sauerland Pyramiden 1, 57368 Lennestadt

 

Heilpraktikerin Sabine Hennig - Einfelder Str. 12 - 24536 Neumünster

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